Die Yeastar P-Series Appliance Edition erhält mit der Firmware-Version 37.23.0.83 V24.2 ein wichtiges Update. Die Version wurde offiziell von der Beta-Phase in die General Availability überführt und ist damit für den produktiven Einsatz freigegeben.
Für Unternehmen, die ihre Telefonanlage nicht nur zum Telefonieren nutzen, sondern als zentrale Kommunikationsplattform einsetzen, bringt dieses Update mehrere starke Neuerungen. Besonders interessant sind der neue Data Connector, erweiterte Möglichkeiten bei AI Transcription, neue Funktionen für Rufgruppen und Warteschleifen sowie Verbesserungen bei CRM-, Helpdesk- und API-Integrationen.
Die wichtigsten Neuerungen der Yeastar P-Series V24.2 im Überblick
Die Firmware 37.23.0.83 V24.2 wurde am 15. Juni 2026 als finale GA-Version veröffentlicht. Die vorherige Beta-Version erschien bereits am 25. Mai 2026.
Zu den wichtigsten Neuerungen gehören:
- Data Connector für die Anbindung externer Datenbanken
- AI Transcription mit eigenen Service Accounts
- SMS-Integration über Voxtelesys
- Verbesserte Gruppenrufannahme für Nebenstellengruppen
- Neue Failover-Optionen für SIP-Trunks
- Erweiterte Rufgruppen- und Warteschleifensteuerung
- Verbesserte CRM- und Helpdesk-Integration
- Neue API-Schnittstellen für Entwickler und Systemintegratoren
- Fehlerbehebungen bei Registrierung, CDR, Auto Provisioning und Reports
Data Connector: PBX-Daten direkt in externe Datenbanken exportieren
Eine der wichtigsten neuen Funktionen ist der Data Connector. Damit kann das Yeastar P-Series PBX System wichtige Telefoniedaten in externe Datenbanken exportieren.
Unterstützt werden unter anderem:
- PostgreSQL
- MySQL
- Microsoft SQL Server
Exportiert werden können beispielsweise CDR-Daten, also Verbindungsdaten, sowie Daten aus Anrufberichten. Diese Informationen können anschließend von Business-Intelligence-Systemen, Reporting-Tools oder anderen Anwendungen ausgewertet werden.
Das ist besonders interessant für Unternehmen, die ihre Kommunikation messbar machen möchten. Anrufvolumen, Antwortzeiten, Auslastung, verpasste Anrufe oder Teamleistung lassen sich dadurch deutlich besser analysieren.
Für Vertrieb, Support, Servicecenter und Geschäftsführung ist das ein echter Mehrwert. Statt Bauchgefühl gibt es Zahlen. Zugegeben, Zahlen können auch wehtun, aber wenigstens lügen sie weniger charmant als Menschen.
AI Transcription: Eigene KI-Dienste für Transkription und Gesprächszusammenfassung
Mit der neuen Version erweitert Yeastar die Möglichkeiten im Bereich AI Transcription. Neu ist die Unterstützung eigener Service Accounts. Unternehmen können dadurch eigene Drittanbieter-Dienste für Transkriptionen und Gesprächszusammenfassungen einsetzen.
Unterstützte Anbieter für Spracherkennung
Für die Spracherkennung bei Voicemails werden folgende Anbieter unterstützt:
- Amazon
- ElevenLabs
- OpenAI
Unterstützte Anbieter für KI-Zusammenfassungen
Für die KI-basierte Zusammenfassung von Gesprächen werden unterstützt:
- OpenAI GPT
- Google Gemini
Damit wird die Yeastar P-Series deutlich flexibler. Unternehmen können selbst entscheiden, welche KI-Dienste sie nutzen möchten. Das ist besonders wichtig, wenn Datenschutz, Kostenkontrolle oder bestehende Cloud-Strategien eine Rolle spielen.
Praktisch ist das zum Beispiel für Support-Teams, Vertriebsabteilungen oder Empfangsbereiche. Voicemails können automatisch verschriftlicht werden, Gespräche lassen sich schneller dokumentieren und wichtige Inhalte werden leichter auffindbar.
Omnichannel Messaging: SMS-Integration mit Voxtelesys
Die neue Firmware bringt außerdem eine SMS-Integration mit Voxtelesys. Unternehmen können dadurch SMS-Kanäle direkt im Yeastar P-Series PBX System einrichten.
Agenten können SMS-Nachrichten von Kunden über ihre Linkus UC Clients empfangen und beantworten. Damit wird die Telefonanlage stärker zur zentralen Kommunikationslösung und nicht nur zur klassischen PBX.
Gerade für serviceorientierte Unternehmen ist das interessant. Kunden kommunizieren nicht mehr nur per Telefon oder E-Mail. Sie erwarten schnelle Antworten über verschiedene Kanäle. Die Yeastar P-Series unterstützt genau diese Entwicklung.
Verbesserte Gruppenrufannahme für Nebenstellengruppen
Auch bei Nebenstellen gibt es wichtige Verbesserungen. Administratoren können nun eine Funktionstaste für Nebenstellen konfigurieren, mit der eingehende Anrufe innerhalb einer bestimmten Nebenstellengruppe überwacht und angenommen werden können.
Die Funktion gilt für Nebenstellengruppen, denen die jeweilige Nebenstelle angehört. Ausgenommen ist die Gruppe Default_All_Extensions.
Die Funktionstaste kann sowohl auf Linkus Clients als auch auf automatisch provisionierten IP-Telefonen genutzt werden.
Das ermöglicht die neue Funktionstaste
- Überwachung eingehender Anrufe innerhalb einer Nebenstellengruppe
- Anzeige eingehender Gruppenanrufe im Linkus Client oder am IP-Telefon
- Annahme eines bestimmten Anrufs aus der Gruppe
- Direkte Annahme des ersten eingehenden Gruppenanrufs per Funktionstaste
Auf Linkus Clients können bis zu 10 eingehende Anrufe angezeigt werden. Auf IP-Telefonen sind bis zu 2 Anrufe möglich.
Erforderliche Linkus-Versionen
- Linkus iOS Client ab Version 5.26.15
- Linkus Android Client ab Version 5.26.10
Diese Funktion ist besonders nützlich für Teams, in denen mehrere Mitarbeiter gemeinsam Anrufe betreuen. Zum Beispiel im Sekretariat, Support, Vertrieb oder in Servicegruppen.
Nebenstellengruppen: Gruppen-ID direkt sichtbar
Yeastar zeigt nun die ID einer Nebenstellengruppe direkt auf der Bearbeitungsseite der Nebenstellengruppe an.
Das klingt unspektakulär, ist aber praktisch. Denn diese Gruppen-ID kann beispielsweise zusammen mit Funktionscodes genutzt werden, um Anrufe gezielt aus einer bestimmten Nebenstellengruppe anzunehmen.
Für Administratoren bedeutet das weniger Sucherei und weniger Rätselraten. Ein kleiner Schritt für die Oberfläche, ein großer Schritt gegen unnötiges Herumgeklicke.
SIP-Trunks: Besseres Failover durch konfigurierbare SIP-Codes
Bei SIP-Trunks gibt es eine neue Einstellung namens Outbound Failover SIP Code. Damit kann festgelegt werden, welche SIP-Antwortcodes ein automatisches Failover auf den nächsten Trunk innerhalb derselben ausgehenden Route auslösen.
Standardmäßig nutzt das System unter anderem folgende SIP-Codes:
- 408
- 500
- 502
- 503
- 513
- 555
- 580
Unternehmen können entweder diese Standardwerte verwenden oder eigene SIP-Codes konfigurieren.
Das ist besonders relevant für Unternehmen, die hohe Verfügbarkeit benötigen. Wenn ein Trunk nicht sauber antwortet, kann die Telefonanlage automatisch auf eine Alternative ausweichen. Weniger Ausfälle, weniger Beschwerden, weniger hektische Anrufe an die IT. Also theoretisch.
Rufgruppen: Neues Ziel, wenn keine Nebenstelle online ist
Für Rufgruppen gibt es eine neue Option: No Extension Online Destination.
Damit kann festgelegt werden, wohin ein Anruf geleitet wird, wenn keine Nebenstelle in der Rufgruppe online ist. Das ist der Fall, wenn alle Mitglieder der Rufgruppe nicht registriert oder getrennt sind.
Mögliche Ziele können je nach Konfiguration beispielsweise Mailbox, Ansage, IVR, andere Nebenstelle oder eine alternative Route sein.
Das verbessert die Erreichbarkeit deutlich. Statt dass Anrufe ins Leere laufen, kann die Telefonanlage gezielt reagieren.
Warteschleifen: Genauere Steuerung bei „No Agent Available“
Auch Warteschleifen wurden verbessert. Yeastar hat die Anrufsteuerung für die Funktionen Leave Empty und Disallow to Join When Empty optimiert.
Neu ist, dass für unterschiedliche Situationen separate Ziele konfiguriert werden können.
Beispiele für unterschiedliche Szenarien
- Alle Agenten sind offline
- Agenten sind besetzt
- Agenten sind pausiert
- Keine passenden Agenten sind verfügbar
Je nach Szenario kann der Anruf an ein anderes Ziel weitergeleitet werden.
Das ist ein großer Vorteil für Support- und Servicecenter. Denn nicht jede Nichtverfügbarkeit ist gleich. Ein Team, das gerade besetzt ist, braucht vielleicht eine Warteschleife. Ein Team, das komplett offline ist, braucht eher eine Ansage, Mailbox oder Weiterleitung.
Außerdem wurden die Einstellungen Maximum Callers In Queue, Leave Empty und Disallow to Join When Empty vom Reiter „Preferences“ in den Reiter „Basic“ verschoben.
Aufzeichnungen: Neue Logik für IVR-Aufnahmen
Die Logik für automatische Anrufaufzeichnungen bei IVR wurde geändert.
Vor dieser Version wurde ein Anruf in einer IVR aufgezeichnet, wenn der ursprüngliche Quellkanal für automatische Aufzeichnung ausgewählt war. Das galt auch dann, wenn die IVR selbst nicht für Aufzeichnung ausgewählt war.
Ab dieser Version gilt: Wenn eine IVR nicht für automatische Aufzeichnung ausgewählt ist, wird ein Anruf in dieser IVR nicht aufgezeichnet, auch wenn der Quellkanal aufgezeichnet wird.
Eine Ausnahme gibt es bei Call Flows: Wenn dort eine Record-Komponente auf „Enabled“ gesetzt ist und der Anruf anschließend in eine IVR geleitet wird, folgt das System der Einstellung des Call Flows.
Zusätzlich gibt es eine neue Begrenzung: Pro Download können maximal 99 Aufzeichnungsdateien heruntergeladen werden. Wird diese Grenze überschritten, erscheint ein Hinweis.
CRM- und Helpdesk-Integration: Chat Journal und Call Notes
Die CRM- und Helpdesk-Integration wurde ebenfalls verbessert. Neu ist unter anderem die Unterstützung für Chat Journal.
Wenn diese Funktion aktiviert ist und die Nummer eines externen Chat-Kontakts mit einem CRM- oder Helpdesk-Kontakt übereinstimmt, werden Chatnachrichten beim Schließen der Sitzung automatisch in das CRM- oder Helpdesk-System synchronisiert.
Synchronisierbare Chat-Informationen
- Nachrichtentyp
- Zeitlich sortierte Nachrichten
- Kanalinformationen
- Chatverlauf
Auch das Call Journal wurde erweitert. Neu ist die Variable {{.Call_Note}}. Damit können Gesprächsnotizen automatisch an das CRM- oder Helpdesk-System übertragen werden, wenn ein Anruf endet oder Inhalte aktualisiert werden.
Für Unternehmen mit starkem Kundenkontakt ist das sehr wertvoll. Kommunikation wird besser dokumentiert, Informationen gehen weniger schnell verloren und Mitarbeiter müssen weniger manuell nachtragen. Weniger Copy-and-paste, mehr echte Arbeit. Ein seltenes Geschenk.
Google Cloud STT API V1 wird nicht mehr gepflegt
Die bisherige Integration der Google Cloud STT API V1 wird nach dieser Version nicht mehr gewartet.
Yeastar empfiehlt den Wechsel zur neuen AI Transcription über die Google Cloud Speech to Text API V2 im Bereich AI > AI Toolbox.
Wichtig: Sobald die alte Integration getrennt wird, erscheint der alte Menüpunkt Integrations > Speech to Text nicht mehr.
Für Unternehmen bedeutet das: Wer aktuell noch die alte Google STT-Integration nutzt, sollte die Umstellung planen. Nicht irgendwann, sondern sauber und kontrolliert, bevor aus „läuft doch“ wieder ein „warum geht das nicht mehr?“ wird.
Neue API-Funktionen für Entwickler und Systemintegratoren
Für Entwickler, Systemintegratoren und Unternehmen mit individuellen Prozessen bringt die Version ebenfalls viele Erweiterungen.
Neue oder erweiterte API-Schnittstellen gibt es unter anderem für:
- Nebenstellengruppen
- Rufgruppen
- Voicemail-Begrüßungen
- Sprachansagen
- Nebenstellen
- SIP-Trunks
- Eingehende Routen
- Warteschleifen
Besonders wichtig sind die neuen API-Möglichkeiten für Nebenstellengruppen und Rufgruppen. Diese können nun per API abgefragt, gesucht, erstellt, bearbeitet oder gelöscht werden.
Auch bei Warteschleifen gibt es wichtige Änderungen. Die bisherigen Parameter empty_defined_for_disallow_to_join_when_empty und empty_defined_for_leave_empty sind veraltet. Nach dem Update sollten API-Aufrufe auf die neuen Parameter leave_empty_no_agent_list und join_empty_no_agent_list angepasst werden.
Wer individuelle Integrationen nutzt, sollte die API-Anpassungen vor dem Update prüfen. Sonst macht die Schnittstelle später das, was Schnittstellen am liebsten tun: schweigend nicht funktionieren.
Wichtige Fehlerbehebungen in Yeastar P-Series V24.2
Neben den neuen Funktionen behebt die Firmware auch mehrere Fehler.
Dazu gehören:
- Stabilere Registrierung von Nebenstellen auf IP-Telefonen
- Behebung eines Problems bei Rufweiterleitungen im Präsenzstatus „Nicht stören“
- Behebung eines Systemabsturzes bei Blind Transfer mit eingeschränkter Nebenstellensichtbarkeit
- Korrektur bei mehr als 120 Funktionstasten in der Auto Provisioning-Konfiguration
- Korrektur der Anzeige eigener Templates in der Auto Provisioning-Liste
- Verbesserte CDR-Filterung nach Nebenstelle oder Nebenstellengruppe
- Korrektur von Zeitangaben in geplanten Anrufberichten
Gerade die Korrektur der Registrierungsprobleme bei IP-Telefonen ist wichtig. Wenn Nebenstellen ständig offline gehen, ist das im Alltag nicht nur nervig, sondern geschäftskritisch.
Für wen lohnt sich das Update?
Das Update auf Yeastar P-Series Appliance Edition 37.23.0.83 V24.2 lohnt sich besonders für Unternehmen, die ihre Telefonanlage aktiv im Alltag nutzen und mehr als nur Basis-Telefonie benötigen.
Besonders relevant ist die neue Version für:
- Unternehmen mit Support- oder Serviceteams
- Vertriebsabteilungen mit hohem Anrufvolumen
- Unternehmen mit mehreren Nebenstellengruppen
- Firmen mit CRM- oder Helpdesk-Anbindung
- Organisationen mit Reporting- und BI-Anforderungen
- Unternehmen, die KI-Transkription oder Gesprächszusammenfassungen nutzen möchten
- Systemintegratoren mit API-basierten Automatisierungen
Empfehlung: Update nicht blind installieren
Auch wenn die Version offiziell für den produktiven Einsatz freigegeben wurde, sollte ein Update nicht unvorbereitet durchgeführt werden.
Vor dem Update sollten folgende Punkte geprüft werden:
- Aktuelle Datensicherung der Yeastar Telefonanlage erstellen
- Bestehende SIP-Trunks und ausgehende Routen prüfen
- Genutzte CRM- und Helpdesk-Integrationen dokumentieren
- API-Anbindungen auf veraltete Parameter prüfen
- Linkus Clients auf aktuelle Versionen bringen
- Alte Google STT-Integration prüfen und Umstellung planen
- Wichtige Call Flows, IVR und Warteschleifen testen
Ein Update ist keine Mutprobe. Auch wenn manche IT-Abteilungen das offenbar als olympische Disziplin betrachten.
Unterstützung beim Yeastar Update gewünscht?
Als Yeastar Partner unterstützen wir Sie bei der Planung, Aktualisierung und Einrichtung Ihrer Yeastar Telefonanlage.
Wir prüfen Ihre bestehende Konfiguration, sichern Ihre Anlage, führen das Update sauber durch und testen die wichtigsten Funktionen im Anschluss.
- Prüfung Ihrer aktuellen Yeastar P-Series Konfiguration
- Sicherung vor dem Firmware-Update
- Durchführung des Updates auf Version 37.23.0.83 V24.2
- Prüfung von SIP-Trunks, Rufgruppen, Warteschleifen und Linkus Clients
- Unterstützung bei CRM-, Helpdesk- und API-Anbindungen
So bleibt Ihre Telefonanlage zuverlässig, flexibel und bereit für moderne Unternehmenskommunikation.
FAQ zur Yeastar P-Series V24.2
Was ist neu in Yeastar P-Series V24.2?
Die Version V24.2 bringt unter anderem den neuen Data Connector, erweiterte AI Transcription, SMS-Integration mit Voxtelesys, bessere Gruppenrufannahme, neue SIP-Trunk-Failover-Optionen, Warteschleifen-Optimierungen und neue API-Funktionen.
Ist die Firmware 37.23.0.83 für den produktiven Einsatz freigegeben?
Ja. Die Firmware 37.23.0.83 V24.2 wurde offiziell von der Beta-Version in die General Availability überführt und ist damit für den produktiven Einsatz freigegeben.
Was bringt der neue Data Connector?
Mit dem Data Connector können PBX-Daten wie CDR- und Anrufberichtsdaten in externe Datenbanken wie PostgreSQL, MySQL oder Microsoft SQL Server exportiert werden. Diese Daten können anschließend für Reporting, Analyse oder Business Intelligence genutzt werden.
Welche KI-Dienste unterstützt Yeastar für AI Transcription?
Für die Spracherkennung werden Amazon, ElevenLabs, OpenAI und Google unterstützt. Für KI-basierte Gesprächszusammenfassungen werden OpenAI GPT und Google Gemini unterstützt.
Sollte das Update ohne Prüfung installiert werden?
Nein. Vor dem Update sollten Sicherung, SIP-Trunks, Rufgruppen, Warteschleifen, Linkus Clients, CRM-Integrationen und mögliche API-Anpassungen geprüft werden.

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